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Modeschau vor der Brockenstube
 
Der zweite Brocki-Apéro mit Modeschau, zu dem das Brocki-Team unter der Leitung von Anne Bretscher-Wüthrich letzte Woche eingeladen hat, war wiederum ein grosser Erfolg. Dank herrlichem Sommerwetter konnten sich die Models vor der Brockenstube präsentieren. Mit einer überaus attraktiven Modeschau aus Beständen der Brockenstube überraschte das Team die Anwesenden und erntete viel Applaus. Es ist erstaunlich wie man sich mit Fantasie und Kombinationsfreude für wenig Geld hübsch anziehen kann.
Der Anlass war für alle ein schönes Erlebnis und wird hoffentlich beim nächsten Saisonwechsel wieder stattfinden.

 

weitere Fotos von Ursi Schild-Zimmermann

 

 


8. Mai 2010
Cafeteria der 3 Rheinfelder Frauenvereine

Am 8.5.2010 wurde bei freundlichem Wetter das Einweihungs- und Jubiläumsfest vom Altersheim Lindenstrasse gefeiert. Im Speisesaal des Alters- und Pflegeheims haben die 3 Rheinfelder Frauenvereine gemeinsam ein Café geführt und die zahlreich erschienen Gäste mit Torten und Kaffee verwöhnt. Der erwirtschaftete Erlös ist für die Neumöblierung der Pergola im wunderschönen Garten des Heimes bestimmt. Die freundschaftliche fröhliche Stimmung der Helferinnen und viele gutgelaunte Besucher haben dazu beigetragen , dass das Fest für Alle ein grosser Erfolg war .Die 3 Rheinfelder Frauenvereine werden dem Alters- und Pflegheim Lindenstrasse einen stattlichen finanziellen Beitrag übergeben dürfen. Einmal mehr hat dieser gemeinsame Anlass die gute Zusammenarbeit der 3 Vereine bestätigt- wir werden bei Gelegenheit gerne wieder zusammenarbeiten.

Zu den Fotos von Ursi Schild-Zimmermann
 


8. März 2010
Generalversammlung: Bericht von Linda Walz
Grosses Engagement seit vielen Jahren - 155. Generalversammlung des Gemeinnützigen Frauenvereins

Am Montag, 8. März, fand im Gesundheitszentrum Fricktal die Generalversammlung des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden statt. Man konnte auf ein engagiertes und erfolgreiches Jahr zurückblicken und zwei neue Vorstandsmitglieder begrüssen.
Bereits zum 155. Mal kam der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden (GFV) zur Generalversammlung zusammen. Die lange, wohltätige Geschichte des Vereins spiegelte sich im Jahresbericht, den Präsidentin Isolde Buset-Müller den Anwesenden präsentierte. Wiederum hatte der GFV wertvolle Hilfe geleistet; vom Bereich Kinder über Jugend und Freizeit bis hin zu Alter und Gesundheit durften viele Organisationen auch 2009 mit der Unterstützung des GFV rechnen. Der Gesamtspendenbetrag belief sich auf über 75'000 Franken. Um dies zu ermöglichen, leistete der Verein viel Freiwilligenarbeit. Sehr geschätzt wurde wie immer der Tee- und Kaffeedienst im Alters- und Pflegeheim Lindenstrasse, welcher das ganze Jahr über angeboten wird. Ebenso bedeutend ist der Mahlzeitendienst, der Menschen, die nicht mehr selber kochen können, zu Hause mit schmackhaften, warmen Mahlzeiten versorgt. Ein grosser Gewinn war auch 2009 wieder die Brockenstube, die in 1500 Stunden Einsatz über 72'000 Franken für wohltätige Zwecke einnehmen konnte. Als besonderer Höhepunkt wurde im Herbst eine Brocki-Modeschau mit Apéro veranstaltet, die ein voller Erfolg wurde und deshalb auch 2010 wieder auf dem Programm steht; sie wird am 23. Juni stattfinden. 2009 wurde wieder der beliebte Impulstag durchgeführt; zum Thema «Generationen – Variationen» bot sich den Teilnehmenden ei
n interessantes Programm. Gelungen war auch das Jahresprojekt der «Solibären»: Über 100 selbstgestrickte und liebevoll angekleidete Bärchen wurden an der «Useschtuehlete» verkauft; der Erlös soll zur Anschaffung eines neuen Spielgeräts im Stadtpark beitragen. 2010 bringt zudem eine Neuheit: Am 8. Mai wird eine Cafeteria der drei Frauenvereine Rheinfeldens im Altersheim Lindenstrasse stattfinden.
Neue Vorstandsmitglieder

Der GFV, der über 400 aktive Mitglieder zählt, freut sich über zwei neue Vorstandsmitglieder. Gewählt wurden Charlotte Burkhard, die seit 1972 in Rheinfelden lebt, und Rita Hirter, die als Kassierin das Amt der 2011 zurücktretenden Kiki Chiarello Biry übernehmen wird.
Schliesslich dankten Vertreter diverser Organisationen dem GVF für sein Engagement und seinen wertvollen Einsatz. «Der GFV bereichert das gesellschaftliche und soziale Leben in Rheinfelden», lobte Stadträtin Brigitte Rüedin und betonte somit nochmals die grosse Bedeutung von Freiwilligenarbeit.
Mit einem feinen Imbiss ging man schliesslich zum gesellschaftlichen Teil des Abends über. Heinz Meier stellte Insieme vor, den Verein zur Förderung Behinderter im Bezirk Rheinfelden. Insieme, der regelmässig vom GFV unterstützt wird, will behinderten Menschen ein würdiges Leben ermöglichen; er bietet Schutz, fördert Solidarität und Integration und hilft bei der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. Es werden Ausflüge und Bewegungskurse angeboten sowie Bildungsveranstaltungen und Unterstützung der Angehörigen. In einer Bilderschau zeigte Pilar Cirelli schliesslich, welche attraktiven Freizeitaktivitäten den Kindern ermöglicht werden, wie zum Beispiel Eislaufkurse und Brotbacken. Die Bilder der fröhlichen Kinder bildeten einen heiteren Abschluss des gelungenen Abends.
zu den Bildern von Ursi Schil-Zimmermann


6. März 2010
Primeliverkauf zugunsten "Tischlein deck dich"
Traditionsgemäss ist der Frühlingsbeginn im Städtchen Rheinfelden verbunden mit dem Primeliverkauf des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden. Qualitativ hochstehende Pflanzen in allen Farben werden vor der Brockenstube zum Verkauf angeboten. Der Reinerlös wird jeweils einer sozialen Institution zur Verfügung gestellt. Dieses Jahr möchte der GFV die Organisation „Tischlein deck dich“ unterstützen, welche sich dafür einsetzt, dass einwandfreie, noch konsumierbare Lebensmittel, die in den Geschäften nicht mehr verkauft werden können, gesammelt und an armutsbetroffene Personen in der Region abgegeben werden. Der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden plant, auch in Rheinfelden eine Abgabestelle zu organisieren. Trotz Schneefall konnte auch dieses Jahr auf die Stammkundschaft gezählt werden und die farbenfrohen Frühlingsboten waren schnell ausverkauft. So ist es möglich, der Organisation "Tischlein deck dich" einen beträchtlichen Betrag zu überweisen.

Zu den Bildern von Ursi Schild-Zimmermann


25. Januar 2010
Helfer- und Helferinnen-Znacht
Zu einem  höchst angenehmen und gemütlichen Abend entwickelte sich auch dieses Jahr der vom Vorstand organisierte Helfer- und Helferinnenznacht. Über 70 Personen sind der Einladung gefolgt und genossen das von der Küchencrew des Gesundheitszentrum Fricktal hervorragend zubereitete Nachtessen. Bei fröhlicher Stimmung gingen die Stunden schnell vorbei. Einen optischen Eindruck von diesem sympathischen Anlass hat wie immer Ursi Schild-Zimmermann fotografisch festgehalten. Hier zu den Fotos

 


9. Januar 2010
Neujahrswunsch-Apéro
Auch in diesem Jahr bot der traditionelle Neujahrswunsch-Apéro Gelegenheit zu sympathischen Begegnungen. Ausrangierte Teller aus der Brocki wurden zu einem symbolischen Franken verkauft, konnten mit persönlichen Wünschen fürs Neue Jahr beschriftet werden und dann kraftvoll in die bereitstehende Kiste geworfen werden. Es flogen die Scherben, wie auf den Fotos von Ursi Schild-Zimmermann zu sehen ist. Zu den Bildern.


1. November 2009
Einjähriges Jubiläum der ebrocki

seit einem Jahr führt der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden im Internet quasi eine Filiale, die sogenannte ebrocki, in Anlehnung an die bekannte Plattform ebay. Über die Homepage des Vereins kann unter ebocki ein vielfältiges Angebot an aktuellen Artikeln von verschiedenen privaten Anbietern oder von der Brockenstube selber eingesehen werden.
 Ursprünglich war die Idee einer ebrocki den initiativen Frauen des GFV Ressort Brockenstube eingefallen. Immer wieder bekamen sie Angebote von interessanten Artikeln, besonders Möbel, welche  in den Räumlichkeiten der Brockenstube an der Bahnhofstrasse beim Zähringerplatz aus Platzgründen nicht aufgenommen werden konnten. Jetzt können diese übers Internet angeboten werden. Für eine Vermittlungsgebühr von nur Fr. 10.--, welche vollumfänglich der sozialen Tätigkeit des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden zugute kommt, kann über diese zeitgemässe Plattform ein Angebot mit Foto und Text veröffentlicht werden. Somit können auch grössere Objekte, welche von den Besitzern nicht mehr gebraucht werden, einem grösseren Interessentenkreis günstig angeboten werden. Zudem enthält die ebrocki auch eine Rubrik „Suche“ über welche nach benötigten Artikeln gesucht werden kann, ebenfalls für eine bescheidene Gebühr von 10 Franken.
 Die Liste der ebrocki im Internet wird stets ergänzt mit attraktiven Beispielen aus der Brockenstube selber. Christina Voellmy ist bestrebt, die Liste immer aktuell zu gestalten. So können sich Interessierte auch in der warmen Stube einen Einblick in das spannende Sortiment der Brockenstube Rheinfelden verschaffen.


8. November 2009
Gemeinnütziger Frauenverein spendet 3'000 Franken für den Robi-Spielplatz

„Geheime Gänge im Untergrund“ heisst das neue Projekt des Robi Spielplatzes im Augarten, das nicht zuletzt dank des grossen Engagements der Leiterin Barbara Schneider verwirklicht werden kann. Entstanden sind bereits ein vergitterter Turm mit Kletterabstieg in eine unterirdische Grube und ein Stollentunnel mit Verzweigungen auf einem Meter Höhe.
Ein aussergewöhnliches Projekt, das nicht nur die Attraktivität des Spielplatzes erhöht, sondern spezielle Natur- und Sinneserlebnisse ermöglicht und die Kinder zu viel  Bewegung ermuntert.
Ein Zeichen setzte auch der Gemeinnütziger Frauenverein, der dem Verein schjkk, Trägerverein des Spielplatzes, für dieses Projekt einen Scheck von 3000 Franken übergab und damit den ungedeckten Aufwand nach Projektabrechnung übernimmt.
 Fotolegende
Die Präsidentin des Frauenvereins, Isolde Buset-Müller (l.), übergibt den Scheck der Leiterin des Robi-Spielplatzes, Barbara Schneider.                                                                                     


23. September 2009
Brock-Apéro mit Modeschau

Das Brocki-Team unter der Leitung von Anne Bretscher-Wüthrich lud ein zum ersten Brocki-Apéro aus Anlass des Saison-Wechsels. Mit einer überaus attraktiven Modeschau aus Beständen der Brockenstube überraschte das Team die vielen Anwesenden und erntete viel Applaus. Der Anlass war ein tolles Erlebnis und ein grosser Erfolg. Mitglieder des GFV hatten anschliessend Gelegenheit, die Brockenstube in aller Ruhe und Musse zu durchstöbern und manche Trouvaillen fanden neue BesitzerInnen. Bleibt zu hoffen, dass der Anlass  bald wiederholt wird.

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21. September 2009
 Impulstag "Generationen - Variationen"

Ein erfolgreicher Impulstag mit Rekordbeteiligung gehört der Vergangenheit an. Über 45 Teilnehmerinnen liessen sich am Montag 21. September vom interessanten und vielfältigen Programm überzeugen und kamen in den Genuss von kompetenten und spannenden Beiträgen. Ein Höhepunkt war sicher der Auftritt der Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist. Die Tagung bot aber auch Gelegenheit, bestehende Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu machen.
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11. September 2009
Useschtuelete und Verkauf Solibären

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9. März 2009 Generalversammlung

Die Generalversammlung und ein neues Ehrenmitglied
 Im Gesundheitszentrum Fricktal in Rheinfelden fand am 9. März 2009 die 154. Generalversammlung des Gemeinnützigen Frauenverein Rheinfelden (GFV) statt und der Vorstand durfte trotz misslichem Wetter über 80 Mitglieder und Gäste begrüssen.
Der Vorstand hat sich viel Neues einfallen lassen. So wurden zum Beispiel die Jahres- und Event-berichte das erste Mal in gebundener Form mit dem Protokoll und dem Jahresprogramm 2009 verschickt und Frau Brigitte Rüedin, Vizeamtsfrau, konnte für ein eindrückliches Vorwort gewonnen werden. Es gab im Vorfeld viel Lob für die Idee der Broschüre, die handlich sei und übersichtlich zum lesen und sich informieren.
Nachdem das Protokoll einstimmig genehmigt wurde, die Gäste und die erfreuliche Anzahl von 16 Neumitgliedern begrüsst wurden und man den Verstorbenen in einer Schweigeminute gedachte, kam die nächste Überraschung.
Die Präsidentin, Frau Isolde Buset-Müller, zeigte eindrücklich mit Wort und Bild die Aktivitäten des Jahres in Form einer „Power Point Präsentation“ auf.
Die vielfältigen Engagements des GFV sind enorm und was in den verschiedenen Ressorts auf ehren-amtlicher Basis geleistet wird ist aus der Gemeinde nicht mehr wegzudenken.
So kann der Verein auch dieses Jahr wiederum einen Gewinn von über Fr. 60'000.00 ausweisen, der wie immer grosszügig zu wohltätigen Zwecken an verschiedene Institutionen und Vereine verteilt wird.
Auch wird der Verein zudem wieder mit Engagement spontane Hilfe leisten und Freude bereiten; so werden die Brockenstube, der Mahlzeitendienst sowie der Tee- und Kaffeedienst im Altersheim „Lindenstrasse“ mit großem Einsatz weitergeführt. Auch der Verkauf der Allerheiligengestecke, die Weihnachtsbescherung und der Neujahrsapéro sind bereits in Planung. Nicht mehr wegzudenken ist der jeweils sehr spannende und beliebte Impulstag im September und nun schon zum zweiten Mal die Teilnahme an der „Usestuehlete“, die letztes Jahr ein Erfolg war für den GFV.
Und noch eine Überraschung haben sie sich ausgedacht und zwar den „SoliBär“, denn stricken ist wieder in. Früher hat der Frauenverein Socken gestrickt, heute ist es der „SoliBär“. Alle die mitmachen möchten, stricken kleine Bären nach Vorlage und schenken sie dem Verein. Dieser wiederum verkauft die Bären an der „Usestuehlete“ und der Erlös bildet den Grundstock für die Anschaffung eines Spiel-gerätes im neu sanierten Stadtpark-Spielplatz. Die Rohware gibt es als Set entweder im Wollenladen „Gomitolo“ an der Marktgasse oder in der Brockenstube.
Im Anschluss an die ausführlichen Berichte stellte der Vorstand den Antrag, Frau Simone Kundert, als längjährige Präsidentin mit grossen Verdiensten zum Ehrenmitglied zu wählen. Der Vorschlag wurde mit langanhaltendem Applaus genehmigt und Frau Simone Kundert freute sich herzlich.
Nach dem geschäftlichen Teil stellte der Rektor des Berufsbildungszentrum Fricktal, Herr Heinrich Klaus, das Lehratelier für Damenschneiderinnen, die heute die Berufsbezeichnung Bekleidungs-gestalterin haben, vor. Die elf jungen Frauen im 1. bis 3. Lehrjahr zeigten eine erfrischende Frühlings-modeschau mit trendigen Eigenkreationen und Lohnaufträgen unter fachkundiger Leitung von Frau Marinette Avondet.Die Vereinsmitglieder und Gäste bedankten sich für den Auftritt mit kräftigem Applaus und spontanen Bestellungen. Der Abend war ein voller Erfolg.
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2. März 2009 Primeliverkauf zugunsten Ludothek Rheinfelden
Der Ertrag des diesjährigen Primeliverkaufs ist für die Ludothek Rheinfelden bestimmt. Seit 30 Jahren ist die Ludothek bestrebt, für Jung und Alt ein attraktives Angebot an  Spiele anzubieten.

Mehr Infos über  www.rheinfelden.org/ludothek/

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26. Januar 2009 HelferInnen-Znacht im Gesundheitszentrum Fricktal

Kulinarisches Dankeschön
Der Vorstand des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden hat zum HelferInnen-z’Nacht eingeladen. Über 60 Personen sind der Einladung gefolgt und konnten von der Präsidentin Isolde Buset herzlich begrüsst werden. Hätte die Grippewelle nicht dazwischen gefunkt, wäre mit fast 70 Anwesenden ein neuer Rekord aufgestellt worden.
Mehr als 80 Freiwillige sind das ganze Jahr hindurch in verschiedenen Funktionen, wie Mahlzeitendienst, Brockenstube und Teedienst im Altersheim, zum Wohle der Rheinfelder Bevölkerung im Einsatz. Die Freiwilligenarbeit ist aus dem Gemeindewesen nicht mehr wegzudenken.  Mit dem  Dankeschön-Nachtessen  spricht der Vorstand alljährlich den Beteiligten seine Anerkennung aus.
An Stelle des traditionellen Buffets hat der Küchenchef des Gesundheitszentrum Fricktal mit seinem Team ein sehr schmackhaftes Viergangmenu angerichtet. Auch die edel dekorierten Tische liessen erahnen, dass dieses Jahr etwas Besonderes geboten wurde. Und tatsächlich, eine grosszügige, zweckgebundene Spende in Erinnerung an den verstorbenen Herrn Paul Rudolf, langjähriger Mahlzeitendienstfahrer, machte dieses festliche Ambiente möglich.
Beim gemütlichen Zusammensein wurden Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht und angeregte Diskussionen geführt. In fröhlicher Atmosphäre gingen die Stunden schnell vorbei.

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25.  Oktober 2008: Verkauf Allerheiligengestecke zugunsten "Cartons du Coeur"


Die GFV-Präsidentin Isolde Buset-Müller im Gespräch mit Paulette Küng

Wie jedes Jahr sammelte der gemeinnützige Frauenverein mit dem Verkauf von Allerheiligengestecken für einen wohltätigen Zweck. Diesmal geht der Erlös an „Cartons du Coeur.“ Die Organisation hilft mit Lebensmitteln in schwierigen Situationen.
 Die Wurzeln von Cartons du Coeur, was soviel heisst wie Pakete von Herzen, liegen in der Romandie. Damals hatte der Hobby-Fussballtrainer Laurent Borel aus La-Chaux-de-Fonds beobachtet wie es seinen Schützlingen an Kräften mangelte. Grund: Wegen der Uhrenkrise die anfangs der 90 Jahre weite Teile des Jura erfassten, kämpften die Eltern mit finanziellen Problemen und es kam nicht genug Essen auf den Tisch. Borel der auch Journalist war gründete daraufhin mit seiner Zeitung „L’Impartiel“ das Hilfswerk Cartons du Coeur. Vier Jahre später, 1997, wurde die Schwesterorganisation im Aargau gegründet. Paulette und Rolf Küng aus Rheinfelden betreuen das Fricktal. Die Vorgehensweise von Cartons du Coeur ist einfach: Sammelaktionen werden vor Supermärkten durchgeführt. Wer seinen Einkauf erledigt, kann gleichzeitig Ware kaufen, die er an die Organisation spendet. Daraus werden Pakete zusammengestellt, welche die freiwilligen Helfer schliesslich an Bedürftige verteilen.
„Unsere Funktion ist es zu überbrücken“, erklärt Paulette Küng. „Wenn jemand in eine Notsituation gerät, dauert es einen Moment bis sich das Sozialamt einschaltet, diese Lücke wollen wir schliessen.“ Dies ist möglich dank den unbürokratischen Strukturen der Organisation. Ein Anruf in die Zentrale von Cartons du Coeur genügt. Trotzdem kostet die Anfrage Überwindung.„Die Leute genieren sich für Lebensmittel anzurufen“, weiss Paulette Küng.Ein Klischee, wonach vor allem Ausländer von den Hilfeleistungen profitierten, kann Paulette Küng nur von sich weisen. Die Gründe, warum jemand in eine Notsituation gerät, sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Es sind allein erziehende Frauen, arbeitslos gewordene, oder durch Krankheit in Not geratene Personen. „Kürzlich hatten wir den Fall eines 30-jährigen Familienvaters, welcher von seinem Arbeitgeber mit einer Lohnkürzung vor den Kopf gestossen wurde.“   

 1-2 Einsätze pro Woche

In einem Paket für eine Familie befinden sich Waren im Wert von rund 230 Franken. Darunter Grundnahrungsmittel, Frischprodukte und Hygieneartikel. Dieses Jahr sind Paulette und Rolf Küng bis jetzt rund 60 Mal ausgerückt. Es gibt Spitzenzeiten und ruhigere Zeiten. Aber durchschnittlich ist das Ehepaar 1 bis 2 mal die Woche im Einsatz. Für Sammlungen und Geldspenden können die beiden auf freiwillige Helfer zählen.

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22. September 2008: Impulstag zum Thema "Illusionen"
Layla Hasler: Bereits zum siebten Mal fand letzten Montag der Impulstag des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden statt. Vor 7 Jahren fand der Vorstand eine Vereinsreise wäre in der modernen Welt der Mobilität und des reichhaltigen Angebotes nicht mehr zeitgemäss. So wurde nach neuen Ideen gesucht und am Ende hob man den Impulstag aus der Taufe. „Es ist ein Entspannungstag für unsere Mitglieder“, erklärt Mitorganisatorin Kiki Chiarello. Ein Programm mit Themen, die Frauen beschäftigen und der gegenseitiger Austausch bei Kaffee und Mittagspause, geben den Frauen und dem Verein neue Impulse.
Knapp 40 Frauen fanden sich am Montag, dem 22. September im Hotel Schützen ein. Der diesjährige Impulstag stand ganz im Zeichen von Illusionen. Sind sie gut oder schlecht? Sind sie wirklich Einbildung oder sind die Grenzen zur Realität fliessend? Treiben sie uns in unserem Leben voran oder enttäuschen sie uns. Diesen Fragen gingen die verschiedenen Referenten und Referentinnen auf den Grund. Die Arbeitsgruppe um Bertie Walter, Kiki Chiarello und Anne Bretscher hatten ein Programm zusammengestellt, das mal ernsthaft und mal heiter-witzig daher kam.  
Den Anfang machte Dr. Andreas Schmid. Als Psychotherapeut und leitender Arzt der Klinik Schützen ist er täglich mit den Illusionen seiner Patienten konfrontiert. Aber sind diese Illusionen Lebenslügen oder Lebenselixier? „Weder noch – oder beides miteinander“, meinte der Facharzt. Illusionen gehörten zum Leben, entscheiden sei, was man daraus macht. Das Referat sorgte im Anschluss für eine rege Diskussion unter den Teilnehmerinnen.
Von der schweren Kost dieses Referates, erholten sich die Frauen in der Pause bei einem Aromaparcours und im Anschluss bei der Präsentation von Bertie Walther über optische Täuschungen.
Die Werklehrerin zeigte, wie leicht uns unser Gehirn einen Streich spielt und wir manchmal sehen können, was gar nicht wirklich ist.
Über die Grenzen zwischen Genuss und Sucht referierte am Nachmittag Marlies Alder von der Suchtprävention Aargau. Die ausgebildete Sozialarbeiterin entzauberte einige Mythen, die im Volksglauben vorherrschten. So zum Beispiel, dass viel Essen die Wirkung von Alkohol mindere oder dass ein Schnaps nach dem Essen hilft, besser zu verdauen.
Für Lacher und gute Unterhaltung sorgte schliesslich der Zauberer Ricky. Mit seinen Tricks und seinem Charme versetzte er die Frauen immer wieder in Staunen.
Zum Schluss löste sich die Veranstaltung sprichwörtlich in „Schall und Rauch“ auf. Der gleichnamige Name der Performance des Pyrotechnikers Felix Hamburger beendete den Impulstag. Zufrieden und wer weiss – vielleicht mit ein paar positiven Illusionen mehr – machten sich die Frauen auf den Heimweg.

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29. August 2008: Useschtuehlete
Am Freitagabend, dem 29. August, fand wieder das beliebte "Useschtuehlete" in der Rheinfelder Altstadt statt. Hunderte von Einwohnerinnen und Einwohner wie auch Besucher ausserorts fanden sich dort ein. Highlights des Abends: Der Schweizer Fernsehsender SF1 erschien in der Altstadt um Aufnahmen für eine Sendung zu machen und natürlich die Cüppli-Bar des Frauenvereins Rheinfelden.
Gutes Wetter, tolle Karibik-Klänge, grosser Einsatz aller Helferinnen und ein erfolgreiches kulinarisches Angebot trugen dazu bei, dass der Anlass ein grosser Erfolg wurde. Der Reinerlös von rund 650 Franken wird traditionsgemäss für eine soziale Aufgabe verwendt. Zu den Bildern.


17. Juni 2008: Kantonales Brockenstuben-Treffen in Rheinfelden

Mit grosser Freude durfte das 26-köpfige Brockenstuben- Team mit ihrer Leiterin ,Anne Bretscher, 12 Delegationen mit insgesamt über 60 Personen aus dem ganzen Kanton willkommen heissen. Sogar aus Männedorf,ZH, waren drei interessierte Frauen dabei.
Im geschichtsträchtigen Rathaussal begrüsste Anne Bretscher die Anwesenden gemeinnützigen Damen , unter ihnen auch unsere Stadträtin, Frau Brigitte Rüedin und die Präsidentin des Aargauischen, gemeinnützigen Frauenvereins,Frau Marianne Zimmermann . Sie gab der Freude über das so zahlreiche Erscheinen bei  uns im Fricktal Ausdruck und vermittelte einen kurzen Uberblick über den Programmverlauf.
 Frau Brigitte Rüedin, unsere Frau Viceammann, begrüsste die Gäste im Namen der Stadt Rheinfelden. In einem interessanten Vortrag stellte sie den Gästen das wunderschöne Städtli und das aktive Stadtgeschehen vor. Sie hat auch weiterhin an unserem Programm teilgenommen.
Herr Kurt Rosenthaler, Kunstschaffender, trug humorvoll Episoden aus der Stadtgeschichte Rheinfelden vor. Dabei verfehlten auch die „Grusligen“ Geschichten über Scharfrichter und Hexenverfolgung  ihre Wirkung nicht.
Beim anschliessenden, von der Stadt grosszügig offerierten Apéro , fand bereits ein reger Gedankenaustausch unter den Teilnehmenden statt.
Grosses Interesse fand anschliessend der Besuch unserer Brockenstube. Die Ressortverantwortlichen waren gerne bereit, alle anstehenden Fragen zu beantworten. Und als kleine Beigabe habe die auswärtigen Frauen  unsere Brockikasse  klingeln lassen- danke!
Beim gemeinamen Nachtessen im Hotel Schützen war man sich einig, dass solche Anlässe unbedingt wiederholt werden müssten. Austausch von Ideen und Erfahrungen  bringen neuen Motivationsschub für alle.
Nach einem letzten herzlichen Dank  ans Rheinfelder Brockiteam und an alle Teilnehmerinnen, löste sich die Gesellschaft allmählich auf- z.T hatten die Damen noch weitere Heimreisen vor sich.  Ein sicher gelungener Anlass ist Vergangenheit- wird uns aber in guter Erinnerung bleiben.
Zu den Bildern:


2. Juni 2008: Eröffnungsapéro neues Büro

Am 2. Juni 2008 konnten wir mit einer erfreulichen Schar von Gästen unser neues Büro eröffnen. Im  Beisein des grosszügigen Vermieterpaares Jacqueline und Alfred Huber-Mottaz wurde allseits der Freude über die gute Lösung Ausdruck gegeben. Wir freuten uns auch sehr, dass die Presse so zahlreich erschienen ist und uns und unsere Arbeit mit umfangreichen Reportagen gewürdigt hat. Bilder


12. April 2008: Gelesen in der Basler Zeitung

«Wir brauchen Nachwuchs»

 Isolde Buset-Müller (52) ist die neue Präsidentin des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden (GFV), der 415 Mitglieder hat. Die baz wollte von ihr wissen, wie die Zukunft des Vereins mit Jahrgang 1855 aussieht. baz:
Frau Buset, was hat Sie bewogen, dieses Amt zu übernehmen?

ISOLDE BUSET: Wegen des Austritts von Präsidentin Theres Schoch. Ich war vormals Vizepräsidentin, und der Vorstand hat mich gebeten, das Amt zu übernehmen, um die Kontinuität der Kontakte und Aufgaben des GFV zu wahren. Ich weiss jetzt als Präsidentin ein sehr motiviertes Vorstandsteam hinter mir. Die Ressorts sind klar aufgeteilt und mit kompetenten Frauen besetzt.
Wie koordinieren Sie Berufsarbeit und GFV-Tätigkeit?
Der Rückhalt in meiner Familie und die Tatsache, dass meine beiden Töchter bereits erwachsen sind, gibt mir die Ruhe und Kraft für meinen Einsatz. Ich arbeite in der Praxis meines Mannes, und die Einsätze dort sind, im Unterschied zu jenen bei den Pionierinnen des GFV, kalkulierbar.
Wie charakterisieren Sie sich selber?
Ich bin keine «Florence Nightingale», habe aber ein anerzogenes soziales Gewissen. Ausserdem sind die Erfahrungen und Begegnungen im und um den Verein ein guter Lohn für den Einsatz.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Für meine Amtszeit gilt das Motto «mitenand – fürenand». Ich möchte den Kontakt unter den Mitgliedern mit neuen Begegnungsprojekten fördern. Die bisherigen Aktionen wie Primeliverkauf, Vereinstag oder gemeinsames Backen waren aus meiner Sicht ein Erfolg. Unser soziales Engagement für die von uns unterstützten Institutionen werden wir unverändert beibehalten wie auch unsere Angebote Mahlzeitendienst, Teedienst und Brockenstube. Ein grosses Thema meiner Amtszeit wird die Mitgliederwerbung sein. Wir brauchen Nachwuchs, der die Zukunft des Vereins sichert. Ich werde mein Engagement dazu einbringen und setze auf den Willen, etwas zu bewegen.
Und wie steht es bei ihren Mitgliedern?
Das Projekt Brockenstubenausbau hat an der Generalversammlung Fragen aufgeworfen. Man denkt also mit. Ich erlebe unsere Frauen als motiviert und offen für Neuerungen. Der Vorstand sorgt für die positive Einstellung und die sorgfältige Vorbereitung eines Projekts.

INTERVIEW: REGINA ERB


3. März 2008: Generalversammlung des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden

 Am Montagabend, 3.März 2008, fand im Gesundheitszentrum Fricktal in Rheinfelden die 153. Generalversammlung des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden (GFV) statt. Der Verein wählte Isolde Buset zur neuen Präsidentin.

 Rheinfelden. Viele der über 400 Mitglieder des GFV waren erschienen, als Gast durfte auch Stadträtin Brigitte Rüedin begrüsst werden. Nach einstimmiger Genehmigung des Protokolls und des Jahresberichts 2007 präsentierte Kassierin Kiki Chiarello die Jahresrechnung. Der Verein freut sich über einen Gewinn von 50'000 Franken, welcher wie immer grosszügig zu wohltätigen Zwecken an diverse Institutionen und Vereine verteilt wird. Auch in diesem Jahr wird der GFV zudem wieder mit seinem Engagement viel Hilfe leisten und Freude bereiten; so werden Brockenstube, Mahlzeitendienst sowie Tee- und Kaffeedienst im Alters- und Pflegeheim Lindenstrasse mit grossem Einsatz weitergeführt. Auch der Verkauf der Allerheiligengestecke, die Weihnachtsbescherung und der Neujahrwunsch-Apéro sind bereits in Planung. Ausserdem wird im September wiederum der beliebte Impulstag durchgeführt und an der Useschtuehlete am 29. August wird der GVF an einem Tisch präsent sein.
Isolde Buset ist die neue Präsidentin

Allerdings bringt das neue Jahr auch Veränderungen mit sich: Theres Schoch-Weber, seit 2000 im Amt, trat als Präsidentin zurück. Neu gewählt wurde einstimmig Isolde Buset-Müller, neue Vizepräsidentin ist Anne Bretscher-Wüthrich. Ausserdem sind wie bisher im Vorstand: Kiki Chiarello Biry (Kassierin), Marianne Frei-Wetz (Aktuarin) und Ursi Schild-Zimmermann (Verantwortliche für den Teedienst). Da der Vorstand somit aus bloss fünf Mitgliedern besteht, in den Statuten allerdings sieben bis neun Mitglieder vorgesehen sind, wurde beantragt, die Geschäfte mit verminderter Mitgliederzahl durchführen zu dürfen. Ausserdem wurde um die Erlaubnis gebeten, während des laufenden Jahres Personen in den Vorstand aufnehmen zu können. Beides wurde einstimmig gewährt.
Als weiteren Antrag bat der Vorstand die Mitgliederversammlung um die Kompetenz, 30'000 Franken aus dem Vereinsvermögen für die bauliche Anpassung der Brockenstube zu verwenden. Nach einigen Nachfragen und Bedenken wurde der Antrag angenommen.
Dank für grosses Engagement
Im Anschluss hielt Brigitte Rüedin die Laudatio für die abtretende Theres Schoch. Diese war 1990 in den Vorstand eingetreten und übte seit 2000 das Amt der Präsidentin aus. Sie tat dies, wie Rüedin betonte, «äusserst gewissenhaft, zuverlässig und mit grossem Geschick». Nebst ihrem ausgeprägten Organisationstalent und ihrem grossen Verantwortungsgefühl wurde Schoch auch für ihre Herzlichkeit und Grosszügigkeit gelobt. Sie habe dem Verein ein neues Gesicht gegeben und die Professionalität sichtbar weiterentwickelt, so Rüedin. Schoch bedankte sich für ihre Zeit beim GFV: «Es war eine spezielle Zeit, die ich nicht missen möchte.» Sie habe ihre Aufgabe als sehr vielfältig erlebt, aber auch als grosse Herausforderung, so Schoch weiter. Der GFV bedankte sich bei ihr mit einem grossen Blumenstrauss und einem Gutschein für ein Bild von Viktor Hottinger. Nach der warmen Verabschiedung wurde Isolde Buset herzlich willkommen geheissen in ihrem neuen Amt.
Den Abschluss des Abends gestaltete die Historikerin Verena Müller, welche aus ihrem Buch über Marie Heim-Vögtli, die erste Schweizer Ärztin, erzählte. Die 1845 geborene Heim-Vögtli studierte in Zürich als eine der ersten Frauen Medizin und eröffnete anschliessend eine eigene Praxis. Zeit ihres Lebens setzte sie sich sehr für die Rechte der Frauen ein und verhalf mit ihrem modernen Denken dem Frauenstudium zur Akzeptanz. Noch heute sind es  Frauen wie sie, die durch starkes soziales Engagement Grosses bewirken können. In diesem Sinne bildete ihre Biographie einen gelungenen Abschlus des Abends.

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1. März 2008  Primeliverkauf

Der alljährliche Primeliverkauf war auch dieses Jahr wieder erfolgreich. Schnell war das ganze Sortiment dieser farbenfrohen Frühlingsblumen ausverkauft. Der Erlös kommt dieses Jahr der Stadtmusik Rheinfelden zugute, welche ihr 175jähriges Jubiläum feiert. Damit soll auch ein kleines Dankeschön verbunden sein für die vielen Einsätze für die Bevölkerung und den wertvollen Beitrag zur Jugendarbeit.

    

Stadträtin Brigitte Rüedin und unsere
neugewählte Präsidentin
 Isolde Buset-Müller
Ein junger zufriederne
Kunde
Farbenfrohe Auswahl auchdieses Jahr wieder

21. Januar 2008 Helferznacht
Der Vorstand des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden hat zum HelferInnen-z’Nacht eingeladen.

Traditionsgemäss hat der Vorstand des Frauenvereins Rheinfelden die aktiven Helferinnen und Helfer zu einem gemütlichen Nachtessen ins Gesundheitszentrum Fricktal eingeladen. Fast sechzig gutgelaunte und aufgestellte Frauen und Männer folgten der Einladung.
Über 80 Freiwillige sind das ganze Jahr hindurch in verschiedenen Funktionen, wie Mahlzeitendienst, Brockenstube und Teedienst im Altersheim, zum Wohle der Rheinfelder Bevölkerung im Einsatz. Die Freiwilligenarbeit ist aus dem Gemeindewesen nicht mehr wegzudenken.  Mit dem  Dankeschön-Nachtessen  spricht der Vorstand allen Beteiligten seine Anerkennung aus.
Die Präsidentin, Theres Schoch, betonte bei der Begrüssung, wie wichtig die gemeinnützige Arbeit für Rheinfelden ist, aber auch gewinnbringend für alle aktiven Helfer und Helferinnen. Theres Schoch verglich den Einsatz mit einem Fitnesstraining, das vom Treppensteigen, Boxen tragen bis zu Kniebeugen reicht.
Nach der Begrüssung erfreuten sich die Anwesenden am Buffet, das wie jedes Jahr vom Küchenchef R. Burger und seiner tüchtigen Crew schön präsentiert wurde.
Beim gemütlichen Zusammensein wurden Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht und angeregte Diskussionen geführt. In fröhlicher Atmosphäre gingen die Stunden schnell vorbei. Der gemeinnützige Frauenverein ist um jede Hilfe froh. Der Einsatz ist an vielen Orten und mit kleinerem oder grösserem Zeitaufwand möglich.

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5. Januar 2008: www.fricktal24.ch schreibt über den Neujahrsapéro

Scherben bringen Glück

Von: Hans Berger

Dass dem so ist, wissen eigentlich alle. Doch nahmen wir Schweizer bis zur EXPO 02 mehrheitlich an, dass dies nur dann der Fall ist, wenn die Scherben zufällig, durch ein Missgeschick entstehen. An der Landesausstellung in Biel wurden wir im "Happy-End-Pavillon" eines Besseren belehrt.

(v.l.)Theres Schoch, Präsidentin; Marianne Frei, Karl König, Anne Bretscher wünschten sich für den Verein viele tolle Ideen, freiwillige Helfer für Mahlzeit- und Fahrdienst

Im dritten der insgesamt sieben Räume erhielten die Besucher einen Teller. Von einer flüsternden Stimme geleitet ging es durch einen Tunnel aus Plexiglas und über eine Treppe zu einer Abwurfstelle, wo das Porzellan zerschmettern werden konnte, auf dem vorgängig der Herzenswunsch notiert wurde. Eine Möglichkeit, angestaute Frustrationen und Aggressionen loszuwerden, damit das Glück wieder seinen Platz einnehmen könne, so die Vorstellung der Macher. Tausende von Besuchern hatten es damals genutzt. Eine Statistik über den Erfolg wurde leider nicht gemacht. Und so wissen wir, trotz des Grosstests, noch immer nicht, ob Scherben tatsächlich Glück bringen. Egal, der Spruch ist Bestandteil unseres Bewusstsein.  

Vier Fliegen mit einem Schlag
Das wird sich auch der „Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden“ gedacht haben. Anlässlich des Neujahrswunsch-Apéros vor dem „billigsten Gemischtwarenladen Rheinfeldens“, so die Eigendefinition ihrer Brockenstube an der Bahnhofstrasse, konnten die Besucher ganz im Sinne vom „Happy-End-Pavillon“ aktiv tätig werden, um somit die Chancen zur Erfüllung des innigsten Wunsches zu erhöhen.
Wobei seitens des Vereins der Spruch  „nutzt’s nichts, schadet’s nichts“ nicht revevant war denn: Wer mit dem Zerschlagen eines Tellers etwas für sein Glück tun wollte, musste für das Porzellan einen Franken bezahlen und wie alle Nettoeinnahmen der Brockenstube, kommt auch dieser Erlös einer sozialen Institutionen zugute, also war die Aktion diesbezüglich von Nutzen. Sie fügte aber auch keinen Schaden zu, denn beim Geschirr handelte es sich um nicht verkäufliche Ware das sich im Laufe des Jahres so ansammeln. Die cleveren Frauen trafen somit „vier Fliegen mit einem Schlag“: Sie generierten Einnahmen, schafften Platz in den Regalen, minimierten die Entsorgungskosten und taten obendrein noch etwas Gutes. Die Aktion fand jedenfalls grossen Zuspruch, sehr viele Wünsche wurden notiert und anschliessend in tausend Scherben zerschlagen.

Da aber auch der Frauenverein keine Nachforschungen über die Erfolgsquote der zertrümmerten Wünsche betreibt, wird die Menschheit wiederum nicht erfahren ob Scherben Glück bringen. Aber was soll’s, glauben wir einfach daran und sei es auch nur darum, dass wir beim nächsten Kristallglas, das uns aus der Hand fällt, nicht allzu sehr unglücklich sind.    

Die Brockenstube
Seit 1984 ist der Trödlerladen, der vielfach auch Fundgrube ist, an der Bahnhofstrasse, in unmittelbare Nähe des Zähringerplatzes beheimatet. Ein 24-köpfiges ehrenamtlich tätiges Team, vorwiegend Mitglieder vom „Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden“ sind dafür besorgt, dass kein „Ramsch“ angeboten wird. Wird ein Haushalt geräumt, oder jemand hat etwas abzugeben, werden die Gegenstände vor Ort nach vorgegebenen Kriterien beurteilt. Die Brockenstube verfügt über keinen Abholdienst, daher müssen die Entsorger die Waren selber anliefern. Nur in gut begründeten Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass das Stadtbauamt gegen Bezahlung grössere Transporte übernimmt. Näheres über die Brockenstube und den „Gemeinnützigen Frauenverein Rheinfelden“ ist auf der Homepage zu erfahren.

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8. Dezember 2007: Gemeinsames Backen von Weihnachtsgebäck

Zum ersten Mal lud der GFV unter Federführung von Isolde Buset dieses Jahr zum gemeinsamen Backen von Weihnachtsgebäck ein. Mit der Hauswirtschaftslehrerin von Rheinfelden, Frau Karin Küng konnte eine versierte und einsatzbereite Meisterin ihres Faches für die Mitarbeit gewonnen werden. Dank ihrer umsichtigen und unkomplizierten Organisation gelang der Anlass auf Anhieb und es wurden - Fotos von Ursi Schild beweisen es - prächtige Exemplare aus dem Ofen gezaubert. Es gehört zur Tadition des GFV, dass für Bedürftige Weihnachtsgutzi geschenkt werden. Alljährlich backen viele Frauen freiwillig diesen beliebten Beitrag zur Weihnachtsbescherung. Dieses Jahr nun wurde Gelegenheit geboten, statt im Alleingang in der heimischen Küche die Gutzi bei gemütlichem Zusammensein in der Schulküche herzustellen. Ein erfreulicher Anlasse, welcher nächstes Jahr sicher wiederholt wird.

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Pressebericht: Folgender Artikel wurde freundlicherweise von der gesamten regionalen Presse veröffentlicht:

Mit dem Mahlzeitendienst leistet der gemeinnützige Frauenverein einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag in Rheinfelden: Warme Mahlzeiten werden frisch zubereitet und fertig angerichtet ins Haus geliefert. Der Dienst erfolgt ehrenamtlich und wird täglich von etwa 40 Personen in Anspruch genommen.

 

Wie funktioniert dieser Mahlzeitendienst?

Sechs mal wöchentlich verteilen 3 freiwillige Helfer oder Helferinnen mit ihren Privatautos Mahlzeiten, die in der Küche des Gesundheitszentrums Rheinfelden hergestellt werden. Warm und appetitlich verpackt gelangen die Boxen zu den Empfängern. Individuelle Wünsche und Bedürfnisse betreffend Essen werden wo immer möglich berücksichtigt. Ein Organisationsteam von 3 Personen nehmen im wöchentlichen Wechsel, An- und Abmeldungen entgegen, machen Tourenpläne, betreuen das Mahlzeitentelefon, sind Kontaktperson zur Küche und springen, wenn nötig, selber als Fahrer ein. So werden jährlich 9000 Mahlzeiten in Rheinfelden ausgetragen. Für viele Betagte ist der Kontakt mit der ehrenamtlichen Person, die das Essen vorbeibringt, sehr wichtig und hilft vor Vereinsamung schützen. Die Helfer finden immer Zeit für ein freundliches Wort oder eine kleine Hilfestellung. Dank dieser Dienstleistung kann manch älterer Mensch länger in der gewohnten Umgebung bleiben und sich die Lebensqualität erhalten.

Freiwillige Helfer sind willkommen

Maja Widmer ist ab 1. November 07 für die Planung und Organisation der Fahrereinsätze verantwortlich.  Sie ist besorgt, dass für jede Tour ein Fahrerin oder Fahrer mit den Boxen zu den Empfängern unterwegs ist. Diese Aufgabe hat Hedi Laube bis zu ihrem Ableben, jahrelang gewissenhaft erledigt und sich auch um „Nachwuchs“ bemüht. Maja Widmer ist bereits als Fahrerin tätig und übernimmt nun diesen wichtigen Aufgabenbereich zusätzlich.

Auch sie ist immer auf der Suche nach neuen Helfern.

Wenn Sie ein eigenes Auto haben, gerne Kontakt zu Menschen pflegen und zusätzlich noch ehrenamtlich tätig sein möchten, dann melden sie sich bitte unter der Nummer: 079 543 91 30 oder senden sie uns ein Email: vorstand@frauenverein-rheinfelden.ch.

Der Einsatz dauert ca. 1 Stunde, die Mahlzeiten können ab 11.15 Uhr ab der  Spitalküche ausgeführt werden.

Besuchen Sie unser Homepage, wenn Sie mehr über uns wissen möchten: www.frauenverein-rheinfelden.ch

 


 

24. Oktober 2007: Verkauf Grabschmuck für Allerheiligen    Am letzten Samstag im Oktober , verkaufte der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden vor der Brockenstube an der Bahnhofstrasse wiederum die allseits beliebten Eigenkreationen Allerheiligengestecke, welche von den Vorstandsfrauen und anderen kreativen Damen angefertigt wurden.

Dieses, bereits zur Tradition gewordene gemeinsame Schaffen , bereitet jedes Jahr viel Freude und alle Beteiligten „opfern“ gerne ihre Freizeit , um unter der professionellen Führung von Renate Wenger und der Mithilfe von Heidi Leemann und Rosmarie Schenk (beide ehemalige Vorstandsmitglieder) Gestecke zusammen zu stellen.

Auch dieses Jahr war der Verkauf sehr erfolgreich, konnten doch über 1000 Franken erlöst werden, welche dem Frauenverein wiederum die Möglichkeit gibt, Menschen in Not unbürokratisch zu helfen. Der Vorstand freut sich über den Erfolg und bedankt sich bei den vielen Kunden und Kundinnen, welche zu diesem beachtlichen Ergebnis beigetragen haben. Mehr Bilder


17. Oktober 2007: Ausflug der drei Rheinfelder Frauenvereine

Jedes Jahr treffen sich die Vorstandsmitglieder der drei ortsansässigen Frauenvereine, nämlich der katholische Frauenbund, der christkatholische Frauenverein und der Gemeinnützige Frauenverein zum Gedankenaustausch. Dieses Jahr oblag es dem Gemeinnützigen Frauenverein, den Abend zu organisieren. Mit der guten Idee unserer  Aktuarin Marianne Frei-Wetz, eine kleine Suuserwanderung nach Maisprach zu unternehmen, hat sie auch gleich den Auftrag erhalten, diesen Anlass zu organisieren. Dies ist ihr mit Bravour gelungen, was die zahlreiche Gästeschar gerne bestätigte. Die Wanderung war zwar keine aussergewöhnliche Sportsleistung, der erste Teil bis nach Magden wurde mit dem Postauto absolviert, bot aber Gelegenheit zu wertvollen persönlichen Kontakten. Infolge schwieriger Lichtverhältnisse sind leider keine Fotos vom sportlichen Teil des Abends verfügbar jedoch einige Stimmungsbilder vom z'Obig bei der Familie Andrea und Peter Strübin in Maisprach www.struebin-maisprach.ch

 

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Impulstag 24.September 2007

     
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 Am Montag 24. September führte der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden im Hotel Schützen seinen jährlich stattfindenden Impulstag durch. In spannenden Vorträgen und Lesungen  erhielten die Teilnehmerinnen diverse Anregungen rund um das Thema Frau.

 Rheinfelden. Die mehr als vierzig Teilnehmerinnen bewiesen, dass der Impulstag des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden auf wachsendes Interesse stösst. Das Programm versprach denn auch interessante Einsichten und viel Gesprächsstoff. Seit 2002 führt der Verein jedes Jahr statt einer Reise einen Impulstag durch, wie die vormalige Organisatorin Isolde Buset erklärte. Neu übernommen wurde diese Aufgabe nun von Anne Bretscher, Kiki Chiarello und Berthie Walther, welche das diesjährige Programm zusammenstellten.
Der erste Vortrag hielt der Psychologe Dr. Max Hänggi zum Thema «funktionieren statt funken». Thematisiert wurde dabei die Beziehung zwischen den Geschlechtern. Dem Funken einer kurzfristigen Verliebtheit, aber auch eines heftigen Beziehungsstreits stellte Hänggi das Funktionieren einer langfristigen Beziehung gegenüber. Bei allen Unterschieden zwischen Mann und Frau betonte Hänggi vor allem Eines: «Wir sind alle Menschen. Das Gemeinsame ist dabei wesentlich grösser als das Trennende.»
Männer in Frauenberufen
Richie Waldis erzählte im Anschluss zum Thema «typische Frauenberufe» von seinem Beruf und den Erfahrungen, die er darin macht: Er ist seit zwölf Jahren Hauswirtschaftslehrer in Frick. Waldis hat eine Lehre als Polymechaniker absolviert, was aber nicht das Richtige für ihn gewesen sei. «Im Scherz haben meine Freunde eines Abends vorgeschlagen, ich solle doch Hauswirtschaftslehrer werden, weil ich so gerne koche und backe. Das hatte ich vorher nie in Erwägung gezogen.» Tatsächlich absolvierte Waldis die Ausbildung und bewarb sich darauf in Frick. «Dabei merkte ich zum ersten Mal etwas von meinem Männerbonus, da die Schule gerne einen Mann anstellen wollte.» Ob sein Unterricht wesentlich anders ist als der einer Frau, kann er nicht genau beurteilen. «Ich lege aber viel Wert auf Fakten und logische Erklärungen. Dafür ist das Gestalterische nicht meine Stärke.» Am wichtigsten ist es Waldis jedoch, seinen Schülern Spass am Kochen zu vermitteln. Somit leitete der Vortrag optimal zur Mittagspause über: Die Teilnehmerinnen liessen sich bei schönem Wetter im Garten des Schützen mit einem feinen Menu verwöhnen.
Reisende Frauen und Selbstverteidigung
Am Nachmittag berichtete der Kunstschaffende Kurt Rosenthaler zum Thema «Frauen auf Reisen» von seinen Reisen nach Israel, Afrika, Indien, Nordamerika und China. Untermalt wurde sein Bericht von zahlreichen eindrücklichen Dias. Er betonte, dass Reisen nicht dasselbe sei wie Urlaub machen. «Beim Reisen geht es um die Ergründung des Fremden, um eine Horizonterweiterung. Es ist wichtig, dass man sich dazu viel Zeit nimmt,» erklärte er. Frauen auf Reisen hätten einen anderen Zugang zu den gastgebenden Frauen, besonders in anderen Kulturen.
Zum nächsten Thema «Jede Frau kann sich wehren» zeigte der Kampfsport Instruktor Michel Laubscher Elemente aus der Selbstverteidigung. Wichtig sei vor allem die Überwindung und der Überraschungseffekt, erklärte er. Als Angegriffene werde man nämlich meist unterschätzt.
Zum Schluss las der Redesteller Dr. Luzius Lenherr zum Thema «Frauenaugen – Männerblicke» einige seiner Kurzgeschichten vor, welche zum Denken anregten. So konnten die Teilnehmerinnen den Tag bei spannenden Gesprächen im Garten ausklingen lassen.

 


1. August-Abzeichen

Auch dieses Jahr war Christine Jakob emsig unterwegs, im Auftrag des Gemeinnützigen Frauenvereins die 1. August-Abzeichen an den Mann bzw. an die Frau zu bringen.

Mit Begeisterung war Christine Jakob am Verkaufen und wir danken allen, welche mit Sympathie und Verständnis zu ihrem grossen Erfolg beigetragen haben.

 

 


Intensive Vorbereitungen für den Impulstag am 24. September 2007

Die Vorbereitungen für den Impulstag (Vereinstag) am Montag, 24. September 2007 laufen auch Hochtouren. Ein motiviertes Team (vlnr: Bertie Walther, Kiki Chiarello, Anne Bretscher-Wüthrich) ist darum bemüht, ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen. Das Thema des diesjährigen Vereinstages lautet "Frauen sind anders, Männer auch". Als Referenten sind ausschliesslich Herren aus Rheinfelden und der näheren Umgebung verpflichtet worden. Für das leibliche Wohl  sorgt in gewohnter Weise das professionelle Team des Seminarhotel Schützen und für gute Stimmung sorgen wie jedes Jahr die bunte Schar interessierter und aufgestellter Frauen. Beste Voraussetzungen sich auf einen tollen Tag zu freuen. Weitere Einzelheiten und Rubrik "Impulstag". Anmeldungen über E-Mail vorstand@frauenverein-rheinfelden oder Tel.-Nr. 061 831 21 45 (Anne Bretscher).


Generalversammlung 12. März 2007

Die 152. Generealversammlung wurde von der Präsidentin effizient  und gut vorbereitet durchgeführt. Die üblichen Geschäfte konnten ohne grosse Diskussionen abgehandelt werden. Einen ausführlichen Bericht können Sie unter GV 07 BERICHT lesen und eine ausführliche Fotosammlung steht Ihnen unter GV 07 FOTOS zur Verfügung.

Nach 11 Jahren aktiver und umfassender Mitarbeit wurde Hedi Laube aus dem Vorstand verabschiedet. Eine stille Schafferin, die über Jahre die Einteilung des Mahlzeiten- und Teedienst organisiert hat. Neu in den Vorstand wurde Ursi Schild  einstimmig gewählt  und herzlich in die Runde aufgenommen

Ursi Schild, neues Vorstandsmitglied

 

Primeli-Verkauf   3. März 2007                 
Wieder einmal mehr wurde der Primeliverkauf zu einem Verkaufserfolg, und dies, trotz stürmischem und unberechenbarem Wetter. Die qualitativ hochstehenden Frühjahrsboten sind von der Gartenbauschule Lenzburg geliefert worden, eine Organisation, welche für die Ausbildung Jugendlicher tätig ist und auch vom Gemeinnützigen Frauenverein unterstützt wird. Der Vorstand des Frauenvereins war abwechslungsweise im Einsatz und auch die Präsidentin, Frau Theres Schoch engagiert sich im Verkauf (Bild rechts).

 
 

Einmal mehr durfte der Frauenverein auf die grosszügige Unterstützung des Behindertenfahrdienstes zählen und eine Gratis-Heimlieferung anbieten.

 


15. Januar 2007: Helfer- und Helferinnenznacht

Unter dem  Jahresmotto "Gemeinsam auf die Socken machen" stand auch der traditionelle Helfer- und Helferinnenznacht, zu welchem sich über 60 Personen auf Einladung des Gemeinnützigen Frauenvereins am Montagabend im Gesundheitszentrum Rheinfelden einfanden. Eine bunte Schar freute sich, nach einem anregenden Apéro,  im bunt dekorierten Saal Platz zu nehmen, um in bunt gemischter Gesellschaft einen gemütlichen Abend zu verbringen. Mit dieser Einladung möchte der Vorstand des Frauenvereins allen freiwilligen Helferinnen und Helfer  Anerkennung und Dank aussprechen, für den Einsatz im vergangenen Jahr, was die Präsidentin in ihrem Kurzreferat sympathisch zum Ausdruck brachte. Zudem konnte sie eindrückliche Zahlen bekannt geben. So konnte die Brockenstube an der Bahnhofstrasse einem tollen  Umsatz von fast 70'000 Franken ausweisen. Dieser Erfolg ist nur denkbar, weil fleissige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in vielen unentgeltlichen Arbeitsstunden vollen Einsatz zeigten.

Im Alters- und Pflegeheim Lindenstrasse wurde an rund 250 Tagen für Tee- und Kaffeeservice gesorgt, was hochgerechnet bedeutet, dass von den freiwilligen Mitarbeiterinnen über 6'200 Gäste mit Zuwendung und Aufmerksamkeit bedient und unterstützt wurden. Die grösste Gruppe der freiwilligen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind die Mahlzeitendienst-Fahrerinnen. Sie ermöglichen vielen älteren Personen im gewohnter Umgebung bleiben zu können und bringen nebst Kalorien auch viel Aufmunterung, Abwechslung und wenn nötig auch Trost ins Haus. Im vergangenen Jahr wurden so über 9'000 Mahlzeiten in die Haushaltungen gebracht, und dies bei brütender Hitze oder klirrender Kälte, möglichst pünktlich, trotz verschiedener langweiligen Baustellen.

Theres Schoch betont, wie eindrücklich die Zusammenarbeit auch im vergangenen Jahr war, wie verschiedenste Personen achtsam und in gegenseitigem Respekt zusammen arbeiten können, zum Wohle der Gemeinsacht..

Unter der Regie des Küchenchefs R. Burger wurde ein reichhaltiges Buffet aufgetischt und in fröhlicher Atmosphäre gingen die Stunden des gemütlichen Beisammenseins schnell vorbei.


 

6. Januar 2007: Neujahrswunsch-Apéro 2007

Am Samstag 6. Januar fand von 10-12 Uhr vor der Brockenstube des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden der beliebte Neujahrswunsch-Apéro statt. Für einen Franken konnte man einen (defekten) Teller aus dem Bestand der Brockenstube erwerben, einen oder mehrere Wünsche fürs kommende Jahr darauf schreiben und ihn dann mit viel Einsatz zertrümmern, ganz nach dem Motto: Scherben bringen Glück.

    


Medienmitteilung des Gemeinderates der Stadt Rheinfelden vom 21. Dezember 2006

Eine langjährige Tradition

Die Unterstützung von Bedürftigen durch den Frauenverein Rheinfelden hat eine jahrelange Tradition. Der Ursprung der Sozialhilfe liegt nämlich beim Frauenverein, der bereits im Jahr 1898 während den Wintermonaten Januar bis März für arme Familien Suppe gekocht und Brot verteilt. Später kamen noch Spenden für Kleider, Schuhe, Arztkosten, Kuraufenthalte usw. dazu. So konnte der Sozialdienst auch dieses Jahre den Sozialhilfe-BezügerInnen in Rheinfelden ein Weihnachtsgeschenk im Namen des gemeinnützigen Frauenvereins übergeben. Die SozialhilfeempfängerInnen bedanken sich für die grosszügige Unterstützung durch den Frauenverein. Die Grosszügigkeit und der Einsatz des Gemeinnützigen Frauenvereins für unsere Gesellschaft wird sehr geschätzt. Der Stadtrat dankt an dieser Stelle allen Beteiligten sehr herzlich.

 


Nanette KalenbachTreppe

 

Der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden ist stolz darauf, dass ihre Gründerin mit der Treppe "Nanette Kalenbach" geehrt und anerkennt wird. Der GFV dankt den Behörden und dem Stadtrat von Rheinfelden, dass diese Wertschätzung ermöglicht werden konnte. Nähreres über das Leben und Wirken von Nanette Kalenbach kann im Kapitel "Geschichte" nachgelesen werden.


Samstag, 28. Oktober 2006
Verkauf Allerheiligengestecke zugunsten der Stiftung für Behindertenfahrdienste Rheinfelden

Der zur Tradition gewordene Verkauf von selbstgemachten Allerheiligengestecke fand auch dieses Jahr grossen Anklang. Nach kurzer Zeit hiess es "ausverkauft" und die Herren der Stiftung für Behindertenfahrdienste hatten gut lachen (Bild unten). Der Erlös kommt dieses Jahr dieser Institution zu gute. Dank dem emsigen Einsatz von Vereinsmitgliedern aber auch dank der kundigen Leitung und grossartigen Organisation durch Renate Wenger konnte ein schönes Angebot dargeboten werden und auch der offerierte Kurierdienst wurde gerne in Anspruch genommen. Verschiedene Spenden trugen zusätzlich zu einem erfreulichen Ergebnis bei.

 


Der Verein Insieme (Verein zur Förderung Behinderter im Bezirk Rheinfelden) schreibt uns:

Sehr geehrte Frau Schoch
Sehr geehrte Mitglieder des Vorstandes
Liebe Vereinsmitglieder

Vielleicht haben Sie schon aus der Presse vernommen, dass Insieme Rheinfelden mit Ihrer Spende wieder einen tollen Vereinsausflug durchführen konnte. Wir sind vor 14 Tagen in die Ostschweiz gefahren und haben im Säntisgebiet einen unvergesslichen Tag erlebt.

Was die Finanzen angeht, sind wir vom neuen Vorstand aus bewusst sparsamer vorgegangen als in den vergangenen Jahren, indem wir den Begleitpersonen einen etwas höheren Beitrag verlangt haben und durch den Chauffeur (Otto Schiesser: Vorstandsmitglied, und Berufschauffeur bei der Autobus AG Liestal) auch zu einer günstigeren Busfahrt gekommen sind. Den eingesparten Betrag verwenden wir jedoch für ein Rock'n'roll Weekend, welches wir seit einigen Jahren für immer etwa 35 Behinderte organisieren, und welches für uns dank des grossen Zuspruchs immer defizitärer wird. Ich bin mir sicher, dass wir Ihre Spende auf diese Weise auch in Ihrem Sinn verwenden werden.

Im Namen des Vorstandes und des Vereines danke ich Ihnen allen noch einmal für Ihre grosszügige Geste.

Mit freundlichen Grüssen und den besten Wünschen für Ihre Tätigkeit

Heinz Meier, Zeiningen
     

 

23. und 24. September 2006 : Seniorenmesse

Wie vor drei Jahren war auch dieses Jahr der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden mit einem Stand an der Seniorenmesse vertreten. Für die diesjährige Ausstellung hat sich der Vorstand das Thema "Gemeinsam auf die Socken machen - mit dem Gemeinnützigen Frauenverein Rheinfelden" gewählt. Dem Thema entsprechend war der ganze Stand mit Socken behangen und sorgte damit für Aufmerksam bis auf höchste Ebene, war doch Herr Regierungsrat Ernst Hasler so sehr beeindruckt, dass er gleich ein Paar Socken mitnahm.

Die Socken wurden übrigens auch an andere interessierte Besucher und Besucherinnen gratis in einem Etui abgegeben, worin sich auch ein Prospekt und - wichtig - eine Anmeldungskarte für die Mitgliedschaft beim Gemeinnützigen Frauenverein Rheinfelden befand. Für eine Anmeldung genügt aber auch ein E-Mail an:

vorstand@frauenverein-rheinfelden.ch

Übrigens, im Zeitalter der Gleichberechtigung freuen wir uns auch über Gönner des männlichen Geschlechts.

 


 

11. September 2006: Vereinstag

Überzeugende Frauenarbeit 

Der fünfte Vereinstag des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden konnte wieder ganz überzeugen. 33 Frauen fanden den Weg in das Seminarhotel Schützen und liessen sich neue und interessante Impulse vermitteln.

 Loslassen ohne nachzulassen. Das Hauptthema des Vereinstages bestritt Dr. Andreas Schmid, Psychiater der Klinik Schützen. An Hand von Fallbeispielen erarbeitete und erklärte Dr. Schmid die Auseinandersetzung mit Verlusten im täglichen Leben. Jeder Mensch wird im Laufe der Zeit mit Verlusten konfrontiert, sei es durch den Verlust der Arbeit, der Wohnung, des Partners usw.  Die Verluste können sehr  verschieden gelagert sein. Menschliche oder materielle Verluste können zu psychosomatischen Störungen führen. Durch bewusstes, frühzeitiges  Auseinandersetzen, Akzeptieren und Annehmen eines  Verluste kann besser damit umgegangen werden. Oft kann im Rückblick ein Verlust in Gewinn umgemünzt werden. Verlust bedeutet auch: Platz für Neues! Das Loslassen begleitet die Menschen während das ganzen Lebens.

Selfness: Ein Angebot im Schützen. Der Gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden ist jedes Jahr bemüht den teilnehmenden Frauen etwas zu bieten,   und Impulse zu vermitteln, die gerade im Trend oder sogar erst im Kommen sind. Mit dem „Blick fürs Ganze – die Liebe zum Detail“ präsentierten die motivierten Mitarbeiterinnen der Klinik Schützen den Frauen  neue Angebote. Relaxen bei 33 Grad warmer Rheinfelder Natursole, den Körper mit Tai-Chi ins Gleichgewicht bringen, die Muskeln in Bewegung halten und Vitalität gewinnen durch eine professionelle Massage.

 Mit Aqua Fitness und der entsprechenden Wassertherapie entsteht im Körper ein Wohlgefühl mit der geringsten Belastung für Gelenke und Wirbelsäule.  Durch den Wasserdruck in der Wassertherapie entsteht ein natürlicher Massageeffekt auf die Gefässe, welches eine entsprechende therapeutische Reaktion auslöst. Wassergymnastik ist in jedem Alter und bei unterschiedlicher Kondition durchführbar.  Die Ayurveda Abteilung des Hotel Eden verwöhnt mit Düften, Aromen und Massagen und ermöglicht dadurch Zeit zum Auftanken und Kraft sammeln für den Alltag. Die Teilnehmerinnen erhielten auch eine Einführung in Qi Gong. Mit ein paar kleinen Übungen, die in den Alltag integriert werden können, übten die  Frauen unbeschwert.  Die Klinik Schützen sponserte den ganzen Morgen und ermöglichte so dem Gemeinnützigen Frauenverein ein hochstehendes  Programm.   

  Die Hauptverantwortliche, Isolde Buset, dankt Dr. Andreas Schmid für den interessanten Vortrag.

 

Mondphasen richtig nutzen. Nach einem köstlichen Mittagessen und geselligen Gesprächen beginnt am Nachmittag der Vortrag von Georg Bacher: „Über den Einfluss des Mondes auf unser Leben“. Der Referent stellt anschaulich die einzelnen Mondphasen dar. Durch das Wissen der Auswirkung der Mondphasen auf die Menschen und die Pflanzenwelt können kritische Situationen besser gemeistert oder sogar umgangen werden. Sonne, Mond, Himmel und Erde haben jeden Augenblick eine Wirkung auf unser Leben, egal ob wir schlafen oder wach sind. Sie wirken auf unseren Körper. Ganz besonders beeinflusst der Mond die Gefühle, das Gemüt, die Beziehung innerhalb der Familie/Partnerschaft.  Georg Bacher  beantwortete Fragen, wie „Wie gehen wir damit um? Sind wir diesen Kräften ausgeliefert? Wie können wir diese Kräfte positiv nützen? Haben die alten Bräuche in unserer Zeit noch einen Sinn?
Mit seinem Vortrag über den Einfluss des Mondes konnte Georg Bacher die Zuhörerschaft in seinen Bann ziehen

 

Gaumenfreuden mit Wein und Schokolade. „Impulse für einen besseren Alltag„ Dieses Motto  steht für jeden Vereinstag des Gemeinnützigen Frauenvereins an oberster Stelle. Dazu gehören auch Gaumenfreuden. Chris Leemann von Pane ,Amore e Fantasia brachte den Frauen den kombinierten Genuss von Wein und Schokolade näher.  Mit einer launigen Einführung stimmte Chris Leemann die  Frauen auf den Genuss, der auf der Zunge vergeht, ein. Gemeinsam herausfinden, wie Schokolade und Wein den Gaumen erfreuen, trug zu einer fröhlichen Stimmung im Garten des Seminarhotels Schützen bei. Die Genussmittel Wein und Schokolade  unterscheiden sich in ihrer Vielfalt und im unendlichen Reichtum an Variationen kaum. Den richtigen Wein mit der richtigen Schokolade in Verbindung bringen erfordert aber ein gewisses Wissen und die Bereitschaft, sich auf Neues, Ungewohntes einzulassen. Es versteht sich als Einladung, auch beim Weingenuss einmal die ausgetretenen Pfade zu verlassen. Zu wissen, was man trinkt und was man isst, erhöht den Genuss. Es ist eine altbekannte und wieder neu erfahrene Weisheit, dass Wein und Schokolade für die physische, wie auch für die psychische Gesundheit nützlich sind.  

Chris Leemann, Inhaber von Pane Amore e Fantasia, kurz PAF genannt, gab einen höchst amüsanten Überblick über Gaumenfreuden und überraschte mit einer gelungenen Degustation von Wein und Schokolade.

Ein rundum gelungener Tag. Wieder einmal ist es dem Gemeinnützigen Frauenverein Rheinfelden gelungen einen hochinteressanten, mit neuen Ideen gespickten Impulstag durchzuführen. Die Teilnehmerinnen konnten mit vielen neuen Eindrücken und Ideen für den Alltag nach Hause gehen. Man darf gespannt sein, was im nächsten Jahr den Frauen wieder Neues geboten wird. Allein schon mit den treuen und dankbaren „Stammkundinnen“ wird der nächste Vereinstag des Gemeinnützigen Frauenvereins Rheinfelden statt finden. Nach Aussagen der Verantwortlichen eventuell in einer neuen Form.

Lebhafte Diskussion im schönen Schützengarten


Erfahrungsaustausch des Brocki-Teams

Regelmässige treffen sich die Verantwortlichen der Brockenstube, unter der Leitung von Anne Bretscher, zum Austausch von Informationen und Erfahrungen. Das gut eingespielte Team schätzt die angenehme Zusammenarbeit und freut sich, beim anschliessenden gemütlichen Zusammensein einige unbeschwerte Stunden verbringen zu können. Das Team würde sich auch freuen, wenn weitere Frauen zum Einsatz in der Brockenstube bereit wären.

 

 


1. Juli 2006: Ausflug nach Reichenbach

In diesen Tagen jährt sich die grosse Unwetterkatastrophe, die vielen Gemeinden und ihren Bewohnern grosses Leid brachte. So auch der Gemeinde Reichenbach im Kandertal, wo der normalerweise harmlosen Bach „Chiene“ über die Ufer trat und grossen Schaden verursachte. Ein Teil des Dorfes Kien stand meterhoch unter Wasser. Auch heute sind noch nicht alle Schäden behoben. 

Auf Grund von persönlichen Beziehungen hat der gemeinnützige Frauenverein Rheinfelden seinerzeit ihren Partnerinnen aus dem Kandertal  Fr. 10.000.-- zur Verfügung gestellt um mitzuhelfen, die grösste Not zu lindern. 

Dieser Tage wurde unser Vorstand nach Kien eingeladen. Bei dieser Gelegenheit wurde unsere Spende herzlich verdankt und mit Bildern und Beiträgen die seinerzeitige schwierige Situation nochmals in Erinnerung gerufen. 

Dank der Unterstützung der Rheinfelder Bevölkerung ist unser Verein in der Lage, auch ausserhalb unserer Gemeinde in Not geratenen Mitbürgern zu helfen.


23. Juni 2006: Kaufnacht

Jeweils am ersten Freitag der neuen Jahreszeit findet in Rheinfelden die KaufNacht statt. Zu diesem Anlass laden Geschäfte der Rheinfelder Altstadt zum bummeln ein und haben Ihre Türen bis elf Uhr nachts geöffnet. Zum ersten Mal war dieses Jahr auch die Brockenstube des Gemeinnützigen Frauenvereins mit dabei, und dies mit grossem Erfolg. Viele Neugierige nutzten die Gelegenheit, auch zu später Stunde das vielseitige Angebot zu durchstöbern und nicht wenige fanden Nützliches, Kurioses oder Seltenes zu äusserst günstige Preisen, denn an diesem Event war alles zum halben Preis erhältlich.